
Du musst nicht funktionieren. Es ist okay, wenn gerade nichts okay ist.
Ein geschützter Raum für Sie, Ihre Gedanken und Gefühle –
und für das, was sich verändern darf.
Vielleicht kennen Sie das...
Nach außen funktioniert vieles.
Sie arbeiten, kümmern sich, sind für andere da.
Und trotzdem gibt es dieses Gefühl, dass etwas nicht mehr richtig passt.
Vielleicht sind Sie erschöpft. Vielleicht drehen sich Ihre Gedanken ständig im Kreis. Vielleicht haben Sie einfach das Gefühl, sich selbst ein Stück verloren zu haben.
Oder Sie wissen eigentlich gar nicht genau, was los ist – nur, dass es so nicht weitergehen soll.
Was wäre, wenn Du nicht mehr ständig gegen Dich selbst arbeiten müsstest?
Wie wir zusammenarbeiten:
Verhaltenstherapie & ACT
Mein therapeutischer Ansatz basiert auf der wissenschaftlich fundierten Kognitiven Verhaltenstherapie. Das bedeutet: Wir schauen uns das Zusammenspiel Ihrer Gedanken, Gefühle und Ihres Verhaltens im Hier und Jetzt an. Wir verharren nicht nur in der Vergangenheit, sondern erarbeiten konkrete Strategien für Ihren Alltag.
Besonders gerne ergänze ich diese Methode durch die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT).
Was bedeutet das für Sie?
Im Leben laufen die Dinge nicht immer perfekt, und unangenehme Gefühle oder Gedanken gehören dazu. Bei ACT geht es nicht darum, diese Gedanken krampfhaft wegzudrücken. Vielmehr lernen Sie, eine neue Perspektive dazu einzunehmen, damit diese Sie nicht mehr beherrschen. Gleichzeitig finden wir heraus, was Ihre persönlichen Werte sind – und wie Sie Ihr Handeln danach ausrichten können, um ein erfülltes, authentisches Leben zu führen.

Vielleicht muss nicht alles anders werden.
Vielleicht darfst Du anfangen, anders damit umzugehen.
Wie ich arbeite
Zugewandt
Sie dürfen mit allem kommen, was Sie beschäftigt – ohne sich erklären oder rechtfertigen zu müssen.
Mit Blick nach vorn
Wir schauen nicht nur darauf, was schwierig ist und war, sondern auch darauf, was Ihnen wichtig ist und wie Sie Ihr Leben gestalten möchten.
Gemeinsam
Sie sind Expert:in für Ihr eigenes Leben. Ich bringe mein psychotherapeutisches Wissen ein – gemeinsam schauen wir, was hinter Ihren Schwierigkeiten steckt und welche Veränderungen für Sie möglich und hilfreich sind.
Du darfst hier ganz Du selbst sein.
Therapie
Psychotherapie ist kein Zeichen von Schwäche – sie ist der mutige Schritt, sich selbst wieder zur Priorität zu machen. Ich begleite junge Erwachsene und Menschen in Umbruchphasen bei Themen, die das Leben aus den Fugen geraten lassen:
- Wenn Ängste den Alltag bestimmen: Ständige Sorgen, Panikattacken, Leistungsdruck im Studium oder soziale Blockaden.
- Wenn die Kraft fehlt: Burnout, tiefe Erschöpfung im Beruf oder depressive Phasen.
- Wenn Selbstzweifel dominieren: Das Gefühl, nie genug zu sein oder ein lähmender Perfektionismus.
- Wenn das Leben sich verändert: Krisen nach Trennungen, berufliche Neuorientierung oder die Bewältigung von Verlusten.

Du musst nicht erst wissen was Du brauchst bevor Du Dich melden darfst.
Ablauf des Erstgesprächs
Der Gedanke an das erste Gespräch kann aufregend oder mit Unsicherheit verbunden sein. Das ist völlig normal. Mir ist es wichtig, dass Sie sich vom ersten Moment an sicher und gut aufgehoben fühlen.
Das Erstgespräch (die sogenannte psychotherapeutische Sprechstunde) dauert 50 Minuten und läuft ganz unkompliziert ab:

Ankommen
Wir lernen uns kennen und sprechen darüber, was Sie gerade beschäftigt und was Sie sich von einer Therapie wünschen.

Gemeinsam sortieren
Wir schauen, was Sie gerade belastet und welche Unterstützung sinnvoll sein könnte.

Entscheidung
Nach maximal drei Sprechstunden (á 50 Minuten), beginnen wir die Therapie wenn es für beide Seiten passt.
Vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich etwas verändern soll, können Sie sich gerne bei mir melden.